Fermentierte Inhaltsstoffe in der Hautpflege: Warum sie in K-Beauty so beliebt sind

Fermentierte Inhaltsstoffe in koreanischer Hautpflege

Fermentierte Lebensmittel wie Kimchi, Miso oder Joghurt gehören in vielen asiatischen Kulturen seit Jahrhunderten zum Alltag. Inzwischen spielt Fermentation jedoch nicht mehr nur in der Ernährung eine Rolle. Auch in der Hautpflege tauchen immer häufiger Inhaltsstoffe wie Galactomyces Ferment Filtrate, Bifida Ferment Lysate, fermentierter Reis oder fermentierte Pflanzenextrakte auf.

Besonders in der koreanischen und japanischen Kosmetik gelten fermentierte Inhaltsstoffe seit Jahren als wichtiger Bestandteil moderner Formulierungen. Sie werden vor allem in Essenzen, Tonern, Seren und Cremes eingesetzt, die Feuchtigkeit spenden, die Hautbarriere unterstützen oder einem ungleichmäßigen Teint entgegenwirken sollen.

Der Begriff „fermentiert" klingt zunächst nach einem besonders natürlichen oder innovativen Wirkstoff. Tatsächlich beschreibt er jedoch vor allem einen Herstellungsprozess. Dabei werden Ausgangsstoffe mithilfe von Mikroorganismen wie Hefen oder Bakterien kontrolliert verändert. Während dieses Prozesses können neue Stoffwechselprodukte entstehen und bestimmte Bestandteile des ursprünglichen Rohstoffs umgewandelt werden.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jeder fermentierte Inhaltsstoff besser wirkt als seine nicht fermentierte Variante. Entscheidend sind unter anderem der verwendete Ausgangsstoff, der Mikroorganismus, die Konzentration und die gesamte Formulierung des Produkts.

In diesem Artikel erklären wir dir, was Fermentation in der Hautpflege bedeutet, welche fermentierten Inhaltsstoffe besonders häufig vorkommen und was die bisherige Forschung tatsächlich über ihre Wirkung sagt.

Was bedeutet Fermentation in der Hautpflege?

Bei der Fermentation werden Rohstoffe kontrolliert mit Mikroorganismen oder deren Enzymen verarbeitet. Je nach Verfahren kommen beispielsweise Hefen, Milchsäurebakterien oder andere Bakterienkulturen zum Einsatz.

Diese Mikroorganismen bauen Bestandteile des Ausgangsmaterials ab und erzeugen dabei neue Verbindungen. Dazu können unter anderem organische Säuren, Aminosäuren, Peptide, Polysaccharide oder antioxidativ wirkende Stoffe gehören. Gleichzeitig können größere Moleküle in kleinere Bestandteile zerlegt werden.

In kosmetischen Produkten befinden sich dabei in der Regel keine unkontrolliert lebenden Bakterien. Häufig werden stattdessen gefilterte Fermente, Lysate oder Bestandteile aus dem Fermentationsprozess verwendet. Begriffe wie Ferment Filtrate, Ferment Lysate oder Ferment Extract weisen darauf hin, dass das Endprodukt verarbeitet und für den Einsatz in einer kosmetischen Formulierung aufbereitet wurde.

Das ist wichtig, weil fermentierte Hautpflege nicht automatisch mit probiotischer Hautpflege gleichzusetzen ist. Probiotika sind per Definition lebende Mikroorganismen, während viele kosmetische Fermente eher als Postbiotika oder mikrobielle Bestandteile einzuordnen sind. Die Begriffe werden im Marketing allerdings nicht immer sauber voneinander getrennt. Übersichtsarbeiten weisen deshalb darauf hin, dass konkrete Aussagen immer vom jeweiligen Stamm, Herstellungsverfahren und Endprodukt abhängen.

Warum ist Fermentation in K-Beauty so verbreitet?

Die Beliebtheit fermentierter Inhaltsstoffe in koreanischer und japanischer Hautpflege ist kein Zufall. Fermentierte Lebensmittel besitzen in beiden Ländern eine lange kulturelle Tradition. Dadurch war die Übertragung des Fermentationsprinzips auf kosmetische Produkte naheliegend.

In der modernen K-Beauty steht Fermentation außerdem für eine Kombination aus Tradition und Biotechnologie. Pflanzliche Rohstoffe wie Reis, Soja, Ginseng oder Tee werden nicht lediglich extrahiert, sondern durch kontrollierte mikrobielle Prozesse weiterverarbeitet.

Das passt gut zur Philosophie vieler koreanischer Hautpflegeprodukte: Statt ausschließlich auf intensive Einzelwirkstoffe zu setzen, sollen mehrere pflegende Komponenten gemeinsam Feuchtigkeit, Widerstandsfähigkeit und ein ausgeglichenes Hautbild unterstützen.

Ein weiterer Grund ist die typische Textur fermentierter Produkte. Viele Ferment-Essenzen und Seren sind leicht, lassen sich gut in mehreren Schichten auftragen und passen damit ideal in eine koreanische Hautpflegeroutine.

Wenn du noch unsicher bist, in welcher Reihenfolge Toner, Essenz, Serum und Creme verwendet werden, findest du eine ausführliche Erklärung in unserem Artikel "K-Beauty-Routine für Anfänger: Dein 4-Schritte-Guide zu strahlender Haut".

Wie kann Fermentation einen Inhaltsstoff verändern?

Fermentation kann die chemische Zusammensetzung eines Rohstoffs deutlich verändern. Mikroorganismen nutzen bestimmte Bestandteile als Nährstoffe und wandeln sie mithilfe ihrer Enzyme um.

Dadurch können beispielsweise gebundene Pflanzenstoffe freigesetzt, Proteine in kleinere Peptide oder Zuckerstrukturen verändert werden. Einige Untersuchungen zeigen außerdem, dass fermentierte Pflanzenextrakte eine andere antioxidative oder entzündungsmodulierende Aktivität besitzen können als ihre nicht fermentierten Ausgangsstoffe.

Häufig wird behauptet, Fermentation mache Inhaltsstoffe grundsätzlich „kleiner" und dadurch automatisch besser aufnehmbar. Diese Aussage ist jedoch zu pauschal. Zwar können bestimmte Moleküle während des Prozesses tatsächlich abgebaut werden, doch daraus folgt nicht, dass die fertige Formulierung automatisch tiefer in die Haut eindringt oder klinisch stärker wirkt.

Die Haut bleibt eine sehr wirksame Barriere. Ob ein Stoff die Hornschicht durchdringen kann, hängt nicht nur von seiner Molekülgröße ab, sondern auch von seiner chemischen Struktur, seiner Konzentration und dem verwendeten Trägersystem. Deshalb sollte eine mögliche bessere Bioverfügbarkeit immer für den konkreten Inhaltsstoff und das fertige Produkt untersucht werden.

Welche Wirkung können fermentierte Inhaltsstoffe haben?

Fermentierte Inhaltsstoffe sind keine einheitliche Wirkstoffgruppe. Ein fermentierter Reisextrakt kann andere Eigenschaften besitzen als ein Bifida-Lysat oder ein Galactomyces-Filtrat. Dennoch werden in der Forschung mehrere mögliche Einsatzbereiche untersucht.

Mehr Feuchtigkeit

Während der Fermentation können Aminosäuren, organische Säuren und andere feuchtigkeitsbindende Bestandteile entstehen. Einige davon ähneln Stoffen, die natürlicherweise zum Feuchthaltesystem der Haut gehören.

Deshalb werden fermentierte Inhaltsstoffe häufig in Produkten für feuchtigkeitsarme, trockene oder beanspruchte Haut eingesetzt. Eine klinische Untersuchung zu einer Lotion mit fermentierten Bakterienlysaten berichtete beispielsweise Verbesserungen bei Parametern der Hautbarriere. Solche Ergebnisse gelten jedoch zunächst für die untersuchte Formulierung und lassen sich nicht automatisch auf jedes Fermentprodukt übertragen.

Unterstützung der Hautbarriere

Fermentierte Lysate und Filtrate werden häufig mit einer stabileren Hautbarriere in Verbindung gebracht. Eine ältere Studie mit einem bestimmten Bifidobacterium-longum-Lysat zeigte positive Effekte bei reaktiver Haut. Auch neuere Untersuchungen zu fermentierten Wirkstoffkomplexen berichten Hinweise auf eine verbesserte Barrierefunktion oder Regeneration.

Wichtig bleibt auch hier: Nicht „Fermentation" allein ist der Wirkstoff. Entscheidend ist der konkrete fermentierte Rohstoff im Zusammenspiel mit der restlichen Formulierung.

Antioxidative Eigenschaften

Pflanzen enthalten Polyphenole und andere antioxidativ wirkende Verbindungen. Durch Fermentation kann sich deren Menge oder Verfügbarkeit verändern.

Laborstudien zu fermentierten Pflanzen-, Reis- oder Algenextrakten zeigen teilweise eine erhöhte antioxidative Aktivität. Antioxidantien können helfen, reaktive Sauerstoffverbindungen abzufangen, die unter anderem durch UV-Strahlung und Umweltbelastungen entstehen. Die klinische Relevanz hängt jedoch davon ab, ob die verwendete Konzentration und Formulierung diese Effekte auch auf menschlicher Haut erreicht.

Beruhigung empfindlicher Haut

Einige Fermente werden aufgrund möglicher entzündungsmodulierender Eigenschaften in Produkten für empfindliche oder zu Rötungen neigende Haut eingesetzt.

Gerade Bifida- und Lactobacillus-Fermente sind häufig Bestandteil von Barriereserien. Sie können eine sinnvolle Ergänzung sein, ersetzen jedoch keine bewährten beruhigenden Inhaltsstoffe wie Ceramide, Panthenol oder Centella Asiatica.

Mehr darüber, wie du eine geschwächte Schutzschicht erkennst und pflegst, erfährst du in unserem Artikel „Die Hautbarriere erklärt".

Die bekanntesten fermentierten Inhaltsstoffe in der Hautpflege

Nicht jeder fermentierte Inhaltsstoff besitzt dieselben Eigenschaften. Je nach Ausgangsstoff und Fermentationsverfahren unterscheiden sich Zusammensetzung und mögliche Wirkung teilweise deutlich. Zu den bekanntesten fermentierten Inhaltsstoffen in der Hautpflege gehören folgende:

Galactomyces Ferment Filtrate

Galactomyces Ferment Filtrate gehört zu den bekanntesten Fermenten der K-Beauty. Dabei handelt es sich um ein Hefeferment, das ursprünglich bei der Fermentation von Sake untersucht wurde.

In der Hautpflege wird Galactomyces häufig in Essenzen und Seren eingesetzt, die für einen ebenmäßigeren Teint, mehr Feuchtigkeit und einen natürlichen Glow entwickelt wurden. Einige Studien deuten darauf hin, dass Galactomyces die Hautbarriere unterstützen und die Hautfeuchtigkeit verbessern kann. Gleichzeitig sind weitere hochwertige klinische Untersuchungen notwendig, um diese Effekte genauer zu bewerten.

Galactomyces eignet sich häufig für normale, trockene oder feuchtigkeitsarme Haut. Menschen mit sehr empfindlicher Haut sollten neue Produkte jedoch – wie bei jedem anderen Wirkstoff auch – zunächst vorsichtig testen.

Bifida Ferment Lysate

Bifida Ferment Lysate zählt zu den am häufigsten verwendeten Fermenten in Produkten für empfindliche oder beanspruchte Haut.

Dabei handelt es sich nicht um lebende Bakterien, sondern um Bestandteile fermentierter Bifidobakterien. Diese werden häufig in Seren und Cremes eingesetzt, die die Hautbarriere unterstützen und die Haut widerstandsfähiger gegenüber äußeren Belastungen machen sollen.

Gerade in Barriereserien koreanischer Hautpflegemarken gehört Bifida inzwischen zu den wichtigsten Inhaltsstoffen.

Lactobacillus Ferment

Auch Fermente aus Milchsäurebakterien finden sich immer häufiger in moderner Hautpflege.

Je nach Produkt werden sie eingesetzt, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, beruhigende Formulierungen zu ergänzen oder die natürliche Hautbarriere zu unterstützen. Da unterschiedliche Bakterienstämme verwendet werden können, unterscheiden sich die Eigenschaften der einzelnen Fermente teilweise deutlich.

Deshalb lohnt sich immer ein Blick auf die gesamte Formulierung und nicht nur auf einen einzelnen Inhaltsstoff.

Fermentierter Reis

Reis gehört seit Jahrhunderten zu den traditionellen Inhaltsstoffen asiatischer Hautpflege. Durch Fermentation kann sich seine Zusammensetzung verändern und es entstehen zusätzliche Stoffwechselprodukte, die in kosmetischen Formulierungen genutzt werden.

Fermentierter Reis wird häufig in Produkten eingesetzt, die für einen strahlenderen Teint und eine intensive Feuchtigkeitsversorgung entwickelt wurden. Gleichzeitig ergänzt er viele andere pflegende Inhaltsstoffe sehr gut und findet sich deshalb in zahlreichen Tonern, Seren und Cremes.

Mehr über die Eigenschaften von Reis erfährst du in unserem Artikel „Reisextrakt in der Hautpflege".

Für wen eignen sich fermentierte Inhaltsstoffe?

Fermentierte Inhaltsstoffe sind grundsätzlich für viele Hauttypen geeignet. Besonders häufig kommen sie jedoch in Produkten für feuchtigkeitsarme, trockene oder empfindliche Haut zum Einsatz.

Auch Menschen mit einer geschwächten Hautbarriere greifen häufig zu fermentierten Seren oder Essenzen, da diese meist mit weiteren beruhigenden Inhaltsstoffen wie Ceramiden, Panthenol oder Centella kombiniert werden.

Bei unreiner Haut können fermentierte Produkte ebenfalls sinnvoll sein, wenn sie Teil einer ausgewogenen Routine sind. Sie ersetzen jedoch keine gezielten Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Azelainsäure, wenn es um die Behandlung von Mitessern oder entzündlichen Unreinheiten geht.

Wer sehr empfindlich auf kosmetische Produkte reagiert oder bereits bekannte Allergien gegen bestimmte Hefen oder Fermente hat, sollte neue Produkte zunächst langsam in die Routine integrieren und beobachten, wie die Haut darauf reagiert.

Sind fermentierte Inhaltsstoffe besser als normale Inhaltsstoffe?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.

Fermentation macht einen Inhaltsstoff nicht automatisch wirksamer. Sie kann bestimmte Eigenschaften verändern und dadurch interessante kosmetische Anwendungen ermöglichen. Ob ein fermentierter Inhaltsstoff tatsächlich Vorteile bietet, hängt jedoch immer vom jeweiligen Rohstoff, dem Fermentationsverfahren und der fertigen Produktformulierung ab.

Ein hochwertig formuliertes Serum ohne fermentierte Inhaltsstoffe kann daher genauso wirksam sein wie ein fermentiertes Produkt. Umgekehrt garantiert der Begriff „fermentiert" allein keine bessere Hautpflege.

Viel wichtiger ist, dass ein Produkt zu deinem Hauttyp passt und sinnvoll in deine Routine integriert wird. Eine gut abgestimmte Hautpflegeroutine mit passenden Wirkstoffen erzielt langfristig meist bessere Ergebnisse als die Suche nach dem vermeintlich neuesten Trend.

Häufig gestellte Fragen zu fermentierten Inhaltsstoffen

Sind fermentierte Inhaltsstoffe für empfindliche Haut geeignet?

Viele fermentierte Inhaltsstoffe werden speziell in Produkten für empfindliche oder beanspruchte Haut eingesetzt. Dennoch reagiert jede Haut unterschiedlich. Wie bei jedem neuen Produkt empfiehlt es sich, zunächst einen Verträglichkeitstest durchzuführen und neue Produkte schrittweise in die Hautpflegeroutine zu integrieren.

Können fermentierte Inhaltsstoffe die Hautbarriere stärken?

Einige Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Fermente, beispielsweise Bifida Ferment Lysate oder Lactobacillus Ferment, die Hautbarriere unterstützen können. Die Wirkung hängt jedoch immer vom jeweiligen Inhaltsstoff, seiner Konzentration und der gesamten Formulierung des Produkts ab.

Sind fermentierte Inhaltsstoffe besser als herkömmliche Wirkstoffe?

Nicht grundsätzlich. Fermentation verändert die Eigenschaften eines Inhaltsstoffs, macht ihn jedoch nicht automatisch wirksamer. Ob ein fermentierter Inhaltsstoff Vorteile bietet, muss für jede Formulierung einzeln untersucht werden.

Können fermentierte Inhaltsstoffe täglich verwendet werden?

Ja. Die meisten fermentierten Essenzen, Seren oder Cremes sind für die tägliche Anwendung entwickelt und lassen sich sowohl morgens als auch abends verwenden. Da sie häufig mit weiteren feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Inhaltsstoffen kombiniert werden, lassen sie sich problemlos in bestehende Hautpflegeroutinen integrieren.

Mit welchen Wirkstoffen lassen sich fermentierte Inhaltsstoffe kombinieren?

Fermentierte Inhaltsstoffe gelten als sehr vielseitig und lassen sich meist problemlos mit anderen Wirkstoffen kombinieren. Besonders häufig werden sie zusammen mit Niacinamid, Ceramiden, Peptiden, Centella Asiatica oder Hyaluronsäure eingesetzt. Da sie vor allem pflegende und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften besitzen, ergänzen sie viele Hautpflegeroutinen sinnvoll.

Fazit

Fermentierte Inhaltsstoffe gehören seit vielen Jahren zu den festen Bestandteilen der koreanischen Hautpflege und gewinnen inzwischen auch international immer mehr an Bedeutung. Anders als häufig angenommen handelt es sich dabei nicht um einen einzelnen Wirkstoff, sondern um einen Herstellungsprozess, der die Eigenschaften bestimmter Rohstoffe verändern kann.

Die bisherige Forschung liefert vielversprechende Hinweise darauf, dass einzelne fermentierte Inhaltsstoffe die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, die Hautbarriere unterstützen oder antioxidative Eigenschaften besitzen können. Gleichzeitig gilt auch hier, dass nicht jeder fermentierte Inhaltsstoff gleich wirkt und nicht jedes Produkt automatisch von der Fermentation profitiert.

Wer fermentierte Hautpflege ausprobieren möchte, sollte deshalb weniger auf Marketingbegriffe achten als auf eine insgesamt gut formulierte Rezeptur, die zum eigenen Hauttyp passt. In Kombination mit einer konsequenten Hautpflegeroutine können fermentierte Inhaltsstoffe eine sinnvolle Ergänzung sein. Sie ersetzen jedoch weder eine ausgewogene Routine noch bewährte Wirkstoffe mit gut belegter Wirksamkeit.

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Möchtest du fermentierte Inhaltsstoffe selbst ausprobieren, findest du in unserem Sortiment eine Auswahl an koreanischen Seren und Gesichtscremes, die fermentierte Wirkstoffe mit weiteren pflegenden Inhaltsstoffen kombinieren.

Besonders beliebt sind Formulierungen, die Fermente mit Ceramiden, Peptiden, Niacinamid oder Centella Asiatica verbinden und sich ideal für feuchtigkeitsarme oder empfindliche Haut eignen. Diese Kombinationen können dazu beitragen, die Haut intensiv zu pflegen und die Hautbarriere langfristig zu unterstützen.